Namaqualand – Im Blumengarten Südafrikas

Reisebeschreibung

Das Namaqualand, Südafrikas Paradies für den Wildblumen-Liebhaber, erstreckt sich von der kleinen Stadt Garies im Süden bis zum Oranje-Fluss, der Grenze zwischen Namibia und Südafrika im Norden. Das Spektakuläre dieser Wüstenlandschaft ist ihre Verwandlung nach Regenfällen in den Monaten August und September, dem südlichen Frühling. Vorher karg und mit wenig grüner Vegetation, erblüht hier alles schlagartig mit dem Eintreten der ersten Niederschläge. Riesige Blütenmeere mit Mittagsblumen, unterschiedlichen Korbblütlern, Pelargoniumarten dazu Zwiebel-, Knollen- und Rhizomgewächse blühen in allen Schattierungen zwischen Gelb, Blau, Orange, Rot und Weiß. Was Blütenfülle und Zeitpunkt angeht, weichen die Jahre allerdings erheblich voneinander ab.

Wir hatten auf unserer Reise bezüglich des Blühzeitpunktes Glück und konnten die Namaquawüste als botanische Ausnahmeerscheinung in voller Pracht genießen. Hier sind über 3000 Pflanzenarten heimisch. Davon sind rund ein Drittel endemisch. Weitere Höhepunkte der Tour sind Nieuwoudtville, das auf etwa 900 m am Rande des Bokkeveld-Plateaus liegt (hier dominiert die Kap-Fynbos-Vegetation mit verschiedenen Proteen-Arten) sowie die Knersvlakte mit Sukkulenten und lebenden Steinen. Weiter geht es durch das Tal des Oliphantflusses nach Citrusdal und dann zur Westküste nach Langebaan. Ebenso führt uns die Reise in den Westcoast-Nationalpark, dann nach Kapstadt und weiter über die Kaphalbinsel bis nach Hermanus.

Folgen Sie uns durch faszinierende Landschaften zu historischen Orten und Landmarken und zu einer beeindruckenden Pflanzen- und Tierwelt.

Informationen

Reisezeitraum: 13.08. – 29.08.2016

Reiseerlebnisse eines Biologen Teil 12

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